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Florian Sänger

Privatärztliche Praxis fürAllgemeinmedizin

Ganzheitliche Medizin Wuppertal

Wechselwirkungen im Organismus

Vier wesentliche Bereiche

Die meisten gesundheitlichen Probleme haben ihre Ursache diesen vier Bereichen: Störungen in Muskeln und Faszien, Stoffwechselstörungen, Entzündungen, Verletzungen und Reizungen sowie Stresserkrankungen. Jede Störung in einem dieser Bereiche hat Auswirkungen auf den gesamten Organismus, die wir beispielsweise am Rücken bzw. in den Gelenken spüren oder als Erschöpfung erleben. Indem diese Zusammenhänge deutlich werden, erschließen sich auch komplexe Beschwerdebilder.

Selbst bei internistischen Krankheitsbildern, wie zum Beispiel bei Herzrhythmusstörungen, können Störungen des Bewegungsapparats, Stoffwechselveränderungen oder auch eine Dysbalance des vegetativen Nervensystems eine Rolle spielen.

Den Menschen als Ganzes betrachten

Die Behandlung in meiner Praxis hat den Anspruch, Schmerzen und Störungen nicht nur symptomatisch zu behandeln, sondern den Menschen als Ganzes zu betrachten. Mit einer umfassenden ärztlichen Diagnostik lässt sich in dem meisten Fällen die Ursache finden und eine Therapiestrategie für einen langfristigen Heilerfolg ableiten.

Störungen in Muskeln & Faszien

Reizzustände und Verletzungen

Zu den funktionellen Störungen der Faszien und der Muskulatur gehören akute oder schleichend lebenslang angesammelte Verformungen und Adhäsionen der Faszien und des Bindegewebes, schmerzhafte Verklebungen der Muskulatur, Bewegungseinschränkung, Kraftverlust und Missempfindungen oder eine Dysbalance der Körperstatik. Diese Störungen begünstigen Reizzustände von Sehnenansätzen sowie Schleimbeuteln und Verletzungen, die aufgrund fehlender Stabilität und Zentrierung der Gelenke auftreten können.

Stoffwechselprobleme

2.000 Stoffwechselprozesse in der Sekunde – pro Zelle

Der menschliche Körper hat ca. 80 Billionen Zellen und führt jeweils 2.000 Stoffwechselprozesse pro Sekunde durch – pro Zelle. Der Organismus benötigt dafür unter anderem Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, Fettsäuren und Kohlenhydrate. Gleichzeitig müssen anfallende Abfallstoffe abtransportiert werden. Dafür werden im Körper unter anderem Vitamine, Enzyme, Energie und Hormone produziert.

Mikrobiom

Als Voraussetzung für einen funktionierenden Stoffwechsel rücken das Mikrobiom, also die bakterielle Besiedlung insbesondere des Darms, sowie die Bestimmung des Vitamin- und Mineralstoffhaushalts, die Hormone, die Amino- oder Fettsäuren immer mehr in den Blickpunkt.

Auslöser für Krankheiten

Störungen des Stoffwechsels und der vegetativen Regulation im Zusammenspiel mit „stillen Entzündungen“ machen sich unmittelbar oder erst nach Jahren und Jahrzehnten als Krankheit bemerkbar. Häufige Krankheitsbilder können sein: Arteriosklerose, Migräne, COPD, Depressionen, Burnout, Multiple Sklerose, Hypertonie, Arthrose, Diabetes oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED).

Entzündungen/Verletzungen/Reizung

Die Folge von Stoffwechselstörungen

In der Folge von Stoffwechselstörungen und funktionellen Defiziten, ob akut, traumatisch oder chronisch, entstehen bevorzugt akute Reizzustände mit Schmerzen oder Funktionseinschränkungen, die bis zur totalen Leistungseinschränkung und einem Funktionsverlust führen können. Achtung: Ohne Behandlung kann dies zu einem Teufelskreis werden!

Stress

Völlige Erschöpfung und Verlust der Regenerationsfähigkeit

Das vegetative Nervensystem steuert und reguliert sämtliche Körperfunktionen. Der Parasympathikus regelt die Regeneration, Verdauung, Sexualität. Der Sympathikus programmiert den Körper auf Flucht und Kampf, z.B. mit hohem Blutdruck, schnellem Puls, weiter Pupille und Anspannung der Muskulatur. Anhaltende Schmerzen, zunehmender Stress und fehlende Erholung können zum Verlust der Entspannungsfähigkeit bis zur völligen Erschöpfung und dem Verlust der Regenerationsfähigkeit führen.

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